
Wintercamping in Skandinavien mit dem Teide 160
Selbst bei -15 °C zieht es Rick und Megan mit ihrem Teide 160 am liebsten ins verschneite Skandinavien.

Wintercamping in Skandinavien mit dem Teide 160
Welches Dachzelt habt ihr und auf welchem Fahrzeug ist es montiert?
Wir, Rick und Megan, fahren einen Land Rover Discovery 3 aus dem Jahr 2006, mattgrün foliert mit schwarzen Akzenten. Auf dem Dach befindet sich ein Front Runner-Dachträger, auf den unser Teide 160 Overlander genau passt. Da das Teide einen überdachten Einstieg hat, können wir es mit einem Unterzelt erweitern. Ideal für uns, denn wir suchen gerne den Schnee auf: Ein geschützter Eingang und etwas zusätzlicher Wohnraum machen das Camping in der Kälte wesentlich komfortabler.
An welche Orte reist ihr am liebsten?
Bisher haben wir vor allem Schweden und Norwegen erkundet. Skandinavien ist für uns das ideale Reiseziel, mit weitläufiger Natur und im Winter reichlich Schnee. Wir stehen am liebsten frei, weit weg vom Trubel.
Was ist eure schönste Erinnerung bisher?
Das ist der Morgen, an dem wir aufwachten und entdeckten, dass alles unter einer dicken Schneeschicht lag. Aus der Wärme unseres Dachzeltes blickten wir auf eine weiße Winterlandschaft. Dieser Moment war magisch und genau der Grund, warum wir den Schnee so gerne aufsuchen.
Was gab den Ausschlag, sich für Koala Creek zu entscheiden?
Bevor wir kauften, hatten wir eine klare Wunschliste: ein ausklappbares Zelt mit überdachtem Einstieg, Platz für ein Unterzelt und ein softcover mit Reißverschluss, damit alles gut verschließbar ist. Wir haben uns bewusst für die Overlander-Ausführung entschieden, da diese eine Durchführung für den Schlauch unserer Dieselheizung hat. So bekommen wir die warme Luft sicher ins Zelt. Nachdem wir unzählige Zelte angesehen hatten, kamen wir immer wieder auf das Teide zurück. Alles ist durchdacht, von praktischen Clips bis zu cleveren Verschlüssen, und die robusten Materialien gaben den Ausschlag.
Wie bewährt sich das Zelt im Winter?
Wirklich supergut. Unter einer dicken Schneedecke oder mit Eiszapfen daran gibt es nicht nach, und es ist wunderbar winddicht. In Kombination mit unserer Dieselheizung entweicht die warme Luft kaum: Selbst bei -10 bis -15 °C wird es uns mit der Heizung auf niedrigster Stufe noch angenehm warm im Inneren.
Kommt auch ein Vierbeiner mit?
Sicher! Deejay, unser Deutscher Schäferhund, gehört natürlich dazu. In den Niederlanden schlief er probeweise im Unterzelt, vollständig verschließbar, sodass ein Entkommen ausgeschlossen war. Diesen Winter fährt er mit nach Schweden. Dort ist es zu kalt für das Unterzelt, also schläft er einfach oben, schön lang ausgestreckt am Fußende.
Was macht euer Dachzeltabenteuer besonders?
Camping in einer eiskalten Winterlandschaft und dank Dachzelt und Dieselheizung trotzdem die ultimative Freiheit, Wärme und Natur genießen. Das ist für uns das Schönste überhaupt.
Folgt unserer Reise auf Polarsteps: https://www.polarsteps.com/RickenMegan










